Über mich

Geboren bin ich in Polen, seit fast 20 Jahren lebe ich in Deutschland. Heute fühle ich mich in beiden Kulturen zu Hause. Ich spreche mit einem polnischen Akzent, lese auf Deutsch und Polnisch meist
zwei Bücher gleichzeitig, weil ich mich selten entscheiden kann, welches mich mehr begeistert. Ich genieße es, beide Welten miteinander zu verbinden. Meine Wurzeln bedeuten für mich Herzlichkeit, Zusammenhalt und das Gefühl, dass niemand mit seinen Sorgen allein sein sollte.
Ich bin Mutter eines Kindes. Mein Mann beschreibt mich manchmal liebevoll als „kleinen Terrier“. Wahrscheinlich, weil ich nicht so schnell aufgebe und gerne nach Lösungen suche, wenn andere schon aufhören würden.
Mich haben schon immer Menschen fasziniert. Bereits während meiner Schulzeit passierte es immer wieder, dass mir fremde Menschen an der Bushaltestelle oder beim Arzt im Wartezimmer ihre Lebensgeschichte erzählten. Damals fand ich das erstaunlich. Heute sehe ich darin einen roten Faden meines Lebens. Ich höre gerne zu und interessiere mich ehrlich dafür, was Menschen bewegt.
Ich glaube, dass jeder Mensch von seiner Geschichte geprägt wird und gleichzeitig die Möglichkeit hat, neue Perspektiven zu entdecken. Deshalb höre ich nicht nur auf das, was gesagt wird, sondern interessiere mich auch für das, was zwischen den Zeilen mitschwingt – für Beziehungen, Erfahrungen, Werte und die Menschen, die unser Leben prägen.
Menschen beschreiben mich als herzlich, zuverlässig und humorvoll. Mir ist es wichtig, authentisch zu sein, mit beiden Beinen im Leben zu stehen und Menschen so zu begegnen, wie ich selbst gesehen werden möchte: offen, wertschätzend und ohne Vorurteile.

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